Pfarrwallfahrt 2020

Das Programm unserer Pfarrwallfahrt 2020 steht. Es führt uns rund um die Pyrenäen. Barcelona, Montserrat, Saragossa, Manresa und Lourdes sind nur einige der Höhepunkte.

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Pfarrwallfahrt 2020

P. Vipin Varghese hilft mit

Seit dem 1. September ist P. Vipin im Dekanat zur Mithilfe angewiesen. Er wird sonntags auch in unserer PG mithelfen und einen der 10.30 Uhr-Gottesdienste übernehmen.

P. Vipin gehört zur “Little Flower Congregation”, einer Ordensgemeinschaft, die die hl. Theresia von Lisieux, die “kleine Blume”, zur Patronin hat. Er wohnt im Priesterhaus in Maria Vesperbild. Herzlich Willkommen und ein schnelles Heimischwerden in Mittelschwaben!

P. Stanislaus Rutka verabschiedet

Leider war P. Stanislaus nur wenige Monate im Dekanat Günzburg und in der PG Breitenthal. Seine ruhige, im besten Sinn “seeleneifrige” Art hat sehr gut getan. Gottes Segen zum Neustart in Marienfried!

Schokolade ist ein gutes Werk

Ein besonderer Leckerbissen und eine nette Geschenkidee steht ab sofort zur Verfügung: „Heilig-Kreuz-Rippla“ heißt die Schokolade, die ab sofort nach jedem Gottesdienst in Breitenthal und auch im Pfarrbüro für 2,50 Euro erworben werden kann. Und mit Schokolade kann man sogar ein gutes Werk tun: Der Reinerlös dieser Aktion kommt in vollem Umfang der Sanierung der Breitenthaler Pfarrkirche zugute! Also: Kaufen Sie! Genießen Sie!

Pfarrwallfahrt sorgt für Aha-Erlebnisse

Erlebnisreiche Tage verbrachten Angehörige der Pfarreiengemeinschaft Breitenthal in der Pfingstwoche in Südpolen. Das erste Etappenziel war die tschechische Hauptstadt Prag. Nach der Stadtführung wurde die Hl. Messe am Grab des Hl. Norbert v. Xanten im Kloster Strahov auf dem Prager Burgberg gefeiert. Krakau mit seiner gepflegten Altstadt und seinen großartigen Bauwerken und Kunstschätzen sorgte für manche Überraschungserlebnisse bei den Wallfahrern. Vor allem die mit jungen Menschen gefüllten Kirchen an Werktagen ließen Neid auf die vitale Kirche Polens aufkommen. Neben dem Heiligtum des „Barmherzigen Jesus“ beeindruckte vor allem die neue Basilika zu Ehren des Hl. Papstes Johannes Paul II.“ mit ihren Mosaiken. In Wadowice und in Kalwaria Zebrzydowska konnte man die Gestalt des großen Papstes aus Polen hautnah erleben.

Ein weiteres Highligt war am vierten Reisetag Tschenstochau, das Nationalheiligtum mit dem Bild der „Schwarzen Madonna“, der „Königin Polens“.

Die Letzte Etappe bildete die schlesische Hauptstadt Breslau mit ihrem großartigen Marktplatz und den nach dem Krieg liebevoll wieder aufgebauten Kirchen und Stadtvierteln. Ein Fahrt ins nahegelegene Kloster Trebnitz, wo die Hl. Hedwig von Andechs ihre Grablege hat, rundete die Reise ab. In diesen Tagen wurden bei den Pilgern manche Vorurteile gegen unser Nachbarland abgebaut. Das Staunen über ein kulturell reiches und geistlich vitales Land gewann die Oberhand.

Eine Bildergalerie gibt es unter “Bilder”.

Rosmarie König seit 40 Jahren im Dienst.

Jedes Kind kennt sie!

Seit 40 Jahren ist Rosi König im kirchlichen Dienst. 39 Jahre davon ist sie das Gesicht des Kindergartens “Mariä Himmelfahrt” in Bleichen. Passend zum Muttertag wurde ihr nach dem Gottesdienst für all ihren Einsatz gedankt.

St. Stephan Deisenhausen im Bayerischen Fernsehen

Zum 250. Todestag von Francois de Cuvilliés erstellte Dr. Michael Appel für das Bayerische Fernsehen eine sehenswerte Doku über Rokoko in Bayern. Neben den Residenzen in München und Würzburg wurde auch in der Deisenhauser Kirche gedreht. Die wurde zwar nicht von Cuvilliés, sondern “nur” von Josef Dossenberger d. J. erbaut; aber da der Titel der Sendung “Spiegel, Stuck und Schuldenberge” heißt, brauchte man auch ein Beispiel für letztere. Und dafür ist die Baugeschichte der Deisenhauser Kirche prädestiniert.

Hier gehts zur Sendung:

https://www.br.de/mediathek/video/bayern-erleben-06052018-spiegel-stuck-und-schuldenberge-rokoko-in-bayern-av:5a86d6669a448500177beb7d